…wenn der Sturm nicht nur an der Frisur rüttelt

Aconitum, der blaue Sturmhut…
findet in der Homöopathie immer dann Verwendung, wenn Wind ein Problem verursacht hat. Der kalte Biswind oder wie heute, ein ruppiger Westwind, kann einem ganz schön zusetzen! Ich merke das auch bei Leo. Er reagiert heftig auf den Wind, auch im Verhalten. Er ist dann immer furchtsamer als an anderen Tagen!
Jeder empfindet Wind anders. Ich selber liebe Wind, vertrage ihn jedoch als Durchzug absolut nicht, vor allem im Genick…
Mein Mann mag Wind überhaupt nicht, und wenn er heult, ist er ihm zuwider. Erkältungen, weil er gefroren hat oder es ihm „an die Nieren gezogen“ hat, kennt er gut.
Sei es nun die Erkältung, der steife Nacken, die wehen Gelenke oder die psychische Sensibelstimmung…

Aconitum als meine Empfehung, in der C200 Globuli, sofort bei unliebsamen Folgen von Sturm, Wind, Biswind, Durchzug oder beim ersten Anzeichen der Erkältung, kann das Ruder noch rumreissen!
Aconitum ist dann ein Akutmittel und sollte es nach der einmaligen Einnahme von 3-5 Globuli keinerlei Wirkung zeigen, weder positiv noch als Erstreaktion, lass es bleiben und schau weiter, was angesagt ist oder frag mich, ich kann dich beraten, homöopathisch, aber auch, was du über die Nahrung Gutes tun kannst.
Gerne teste ich die Mittel aus, damit sie von der Schwingung her mit Deinen Bedürfnissen übereinstimmen!

Wenn der Wind eine Erkältung verursacht, die dich frieren und zittern lässt, nimm Ingwer und heize dir von Innen ein!

Sollte die Erkältung bereits in Fieber übergegangen sein und die Hitze dich zergehen lässt, trink Pfefferminztee!

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