Morbus Parkinson

Parkinson: Der westlichen Medizin nach ist die Parkinson-Krankheit ein klinisches Syndrom, das durch schlechte Bewegung, Versteifung und Zittern charakterisiert ist, was das Ergebnis der Beschädigung der Stammganglien des Gehirns ist. Es handelt sich um eine neurodegenerative Erkrankung des Zentralnervensystems. Die Parkinson-Krankheit ist durch einen übermäßigen Verlust der Nervenzellen verursacht, die im Gehirn den Neurotransmitter Dopamin produzieren, also den Stoff, der die Tätigkeit eines bestimmten Gehirnteils mit der Bezeichnung Stammganglien reguliert. Diese beteiligen sich vor allem an der Regulierung der Mobilität, von daher verursacht der Mangel an Dopamin die Störungen der Mobilität. Die Patienten haben oft Probleme mit der Kommunikation, mit der schwierigen Artikulierung, dem In-Gang-Kommen und der Koordination. Das oft ausdruckslose Gesicht und die seltsamen Bewegungen erwecken einen sonderbaren Eindruck, hinter der „Maske“ verbirgt sich jedoch ein intelligenter Mensch. Der Begleiter des Patienten kann die Depression sein, im Alter kommen weitere psychische Beschwerden hinzu. Soviel also die westliche Medizin.
Und was denkt die TCM darüber?
Die Parkinson-Krankheit ist in erster Linie als Symptom des Leberwinds – Zittern, schwerer Schwindel und Drehschwindel, Ticks, Muskelzuckungen, Gefühllosigkeit und Kribbeln der Extremitäten – zu sehen. Der Wind der Leber, durch den Mangel an Yin und Blut der Leber verursacht, verhindert, dass die Sehnen, Bänder und Energieleitbahnen (Meridiane) genügend versorgt werden. Der Leber-Wind kann sich auch aus anderen Möglichkeiten – dem Feuer der Leber und dem aufsteigenden Leber-Yang zusammensetzen. Zum einfacheren Verständnis können wir uns Yin als Öl im Motor vorstellen. Fehlt das Öl im Getriebe (Mangel an Yin und Blut von Niere und Leber), wird der Motor leichter überhitzt (Aufstieg des Leber-Yang und des Leberwindes)
Deshalb muss man bei der Behandlung der Parkinson-Krankheit nach der TCM das Blut der Leber ernähren und in Bewegung bringen und den Wind dämmen. Iss regelmäßig eine Auswahl folgender blutbildender Nahrungsmittel: Beeren,Brokkoli,Dattel,Eigelb,Karotten,Linsen,Petersilie,Pinienkerne,Randen,Schwarzer Sesam (gemörsert).
Trinke jeden Tag ein Gläschen Randen-Saft. (Falls du den nicht magst, nimm roten Traubensaft).
Achte bei allen Nahrungsmitteln darauf, dass du sie gut verdauen kannst. Wenn du dir nicht sicher bist, nimm lieber eine kleinere Menge und koche alles gut. Gekochtes Essen ist leichter verdaubar als rohes.
Extra-Tipp: Mache regelmäßig einen Mittagsschlaf! Nach TCM kann das Blut dann wieder in die Leber fließen. So helfen Mittagsschlaf und Ruhepausen untertags dem Leber-Blut.
Ich berate dich gern in jeder Hinsicht, was du mit deiner Ernährung zu deinem Wohl beitragen kannst.
www.orvil-fuer-mensch-und-tier.ch

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