FERIEN!!!

Folgende „Richtlinien“ sind wertvolle Hinweise für die TCM-Ernährung. Wie ich mir diese in den Ferien zurechtbiege möchte ich euch folgend auf etwas humoristische Art und Weise darstellen. Bitte nehmt nicht alles ernst, was ich schreibe, aber glaubt mir, die Tipps sind hilfreich und unterstützend, solange sie nicht täglich eingesetzt werden müssen… In meinem Alltag halte ich mich mehr oder minder an die wertvollen Regeln der TCM, die leicht umzusetzen sind und einfach gut tun!

Meine TOP 3 sind:
– 3 warme Mahlzeiten täglich
– Weissmehl, Kuhmilchprodukte, raffinierter Zucker möglichst meiden
– Salate, Rohkost und ab und zu eine Scheibe Brot nur nach einem warmen Auftakt wie eine Suppe!

das kann ich auch in den Ferien wunderbar umsetzen. Beim Frühstückbuffet beginne ich entweder mit etwas Rührei oder ich giesse mir Flocken mit kochendem Teewasser an, gebe etwas Trockenobst dazu oder schneide eine Frucht klein und beginne mit dem warmen Müesli. Zu Mittag brauchen wir in den Ferien normalerweise nichts. Ich geniesse dann gern mal einen grossen Cappuccino mit Mandelmilch oder einen Chai-Tee, auf einer Wanderung mal eine Suppe oder ein Stück Kuchen 😉 und der läuft unter „Feriengenuss“. Der Genuss, die Freude an gewissen Ausnahmen wie eine Portion Pommes, ein Käseplättli oder ein Stück Kuchen, ein Coupe wiegt auf, was es dem Körper nicht gerade Gutes tut, solange es nicht alltäglich wird! Zum Abendessen starte ich mit einer Bouillon oder einer Suppe und nehme mir mehr Gemüse und weniger Kohlenhydrate…

Nun habe ich aus einer Internetseite der TCM folgende Richtlinien herauskopiert:

Grundsätzliche Hinweise zur TCM-Ernährung:

  • Die Basis ist genussvolles Essen, welches ohne Hetze eingenommen wird.
    –> und das ist in den Ferien ja schon mal mehr als garantiert, oder?
  • Die Nahrungsmittelaufnahme sollte nur bis zu dem Moment stattfinden, an dem das Sättigungsgefühl einsetzt.
    –> der Chinese sagt, es sollen ca. 80% sein, wenn 100% das Einsetzen des Sättigungsgefühls anzeigtDas bringe ich in den Ferien nur beim ausfallenden Mittagessen hin. Meist esse ich mich am Morgen gut satt und am Abend eben auch. Da hilft mir stets ein paar Bittertropfen, welche die Verdauung unterstützen oder das homöopathische Mittel Nux vomica in der D12 als Globuli vor dem Schlafen eingenommen. Wirkt Wunder und man fühlt sich, als hätte man das Sättigungsgefühl gerade knapp erreicht 🙂
  • Regelmäßige Mahlzeiten ohne Unterbrechungen sind fundamental.
    –> das halte ich noch so gerne genau so. Ich esse zuhause um 6h Zmorge, um 12h Zmittag und um 18h Znacht. In den Ferien um 8h Zmorge, welches gern bis 10h gehen darf, dann gehts raus zum wandern und so möchte ich gern um 18h Znacht.
  • Mindestens vier Stunden Abstand zwischen den Mahlzeiten sollte eingehalten werden.
    –> fällt euch das schwer? Mir nicht. Ich bin gewohnt, keine Zwischenmahlzeiten zu essen und das ist empfehlenswert, damit sich die Milz immer wieder erholen kann, sich etwas zurücklehnen kann und nach der Verdauungsarbeit ein Päuschen verdient hat!
  • Der Fokus liegt auf dem Frühstück. Diese Mahlzeit sollte den größten Umfang haben, ab dann sinkt der Umfang der Mahlzeiten. Der Tag endet dann mit einem kleinen Abendessen.
    –> den ersten Teil dieser Empfehlung halte ich 100% ein… Beim Abendessen scheitere ich in den Ferien am Wort „kleinen“… Hier verweise ich auf Punkt 2 !!!
  • Die Qualität der Nahrungsmittel ist wichtig. Auf Chemie und Ergänzungsmittel sollte verzichtet werden. Stattdessen sollten die Lebensmittel frisch, regional und ökologisch sein.
    –> das finden wir eigentlich immer an unseren Feriendestinationen, weil wir gerne auf Nachhaltigkeit und Achtsamkeit achten, da, wo wir gern unterkommen.
  • Viel Wasser gehört zur Ernährung dazu. Schwarzer Tee, Kaffee und Alkohol sollten nur in Maßen getrunken werden.
    –> auch das ist gut einhaltbar, oder? Solange ich das Mass bestimme 😉

In diesem Sinne, schöne Ferien. Ich erzähle, wie es gewesen ist und was mein Körper zu den Zwinkereien meint. Ich merke natürlich die Jährchen, die sich (von mir) unbemerkt an mich heften. Ich vertrage wenig Alkohol, kann nie soviel essen wie noch vor 10 Jahren und schlafe schlechter, wenn ich abends gegessen habe…

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