Dojo-Tage = Entschlackungstage

Es tut der Mitte gut, Getreide zu essen. Die Sättigung, die natürliche Süsse schenken das Gefühl von Wärme und Geborgenheit. Bitte nicht zu hungern! Gute Kohlenhydrate machen nicht dick, ganz ehrlich! Hunger schwächt die Mitte, weil sie uns etwas zu vermitteln versucht, auf das wir nicht hören. Hunger ist nachweislich keine gute Idee, schon gar nicht, wenn man abnehmen möchte, denn es wirkt kontraproduktiv. Passt die Mahlzeiten so an, dass ihr für die nächsten 5 Stunden satt seid. Die Mitte muss sich zwischendurch erholen können, weshalb Zwischenmahlzeiten gar nicht so ideal sind. Das Essen sollte 5-6 Stunden angenehm sättigen (nicht überfüllen), bis zur nächsten Mahlzeit.

Was ist eigentlich entschlacken? Wir denken doch dabei meist an den Körper und stellen uns vor, wie „Schlacken“ ausgeschwemmt werden. Unsere Ausscheidungen machen das richtige gut, aber denkt auch an die Haut, die aus ihren vielen Poren entschlackt. Die Haut ist das grösste Organ und Teil des Metallelementes, welches mit Lunge und Dickdarm das Immunsystem ausmacht. „Wei Qi“ sagen die TCM-ler. Das Entschlacken und Erfrischen dient auch dem Immunsystem. Ein richtig gutes Immunsystem ist Goldwert und jetzt in Corona-Zeiten sowieso. Lass zu, dass das gute Getreide Schlacken und Giftstoffe bindet und dich erleichtert, auf allen Ebenen.

Belastet es dich manchmal auch, dass der Keller voller Dinge ist, die du schon lange nicht mehr angeschaut hast, die Schubladen überquellen und der Kleiderschrank aus allen Nähten platzt? Entschlacke auch hier, pack eine Kiste und verschenke, verkaufe die Sachen oder wirf sie in den Müll.

Schau dir die Mitte deines Wohnraums an. Die Wohnraummitte ist im Idealfall frei und Energie kann fließen. In deiner Hand liegt es, den Platz zu säubern und Unnötiges wegzuräumen. Gleiches gilt für dein Schlafzimmer. Es ist ein Ort, wo du dich wohlfühlen und entspannen sollst. Volle oder unaufgeräumte Schränke und Schubladen können dich unbewusst blockieren. Du musst es gar nicht sehen. Der Eingangsbereich ist ebenso ein guter Ansatzpunkt. Der erste Eindruck beim Öffnen der Türe entscheidet auch für dich über Wohlfühlen oder Stress.

Schaue dir den Platz gut an, wo du die meisten Stunden deines Tages verbringst. Im Büro, dein Schreibtisch vielleicht, oder dein Home-Office-Bereich. Leidenschaftlichen Köchen rate ich, sich die Küche und auch alle Vorratsregale durchzuschauen.

Schieb der Überforderung ein Riegel vor! Erlaube dir, nach deinen Prioritäten das anzupacken, was dir jetzt hilft und wofür du dir Zeit nehmen willst. Achte auf einem guten Rhythmus von An- und Entspannung, damit das Yin und das Yang sich ausbalancieren können.

Das waren meine ersten Tipps für die Frühlingsentschlackungstage. Diese Dojo-Tage mit ihren speziellen Energien kommen 4 x im Jahr vor und bieten Chancen, Veränderungen gelassener entgegenzusehen.

Bist du bereit, dich dem Frühling zu stellen? Möchtest du beschwingt und leicht in die wärmere Jahreszeit starten? Ich unterstütze dich ganz individuell und auf deine Bedürfnisse zugeschnitten. Ein Mail oder Telefon genügt: info@orvil-fuer-mensch-und-tier.ch / 079 673 39 01

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