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allgemeiner Qi-Mangel: Müdigkeit, Erschöpfung, spontanes Schwitzen am Tag ohne Anstrengung.
–> Möglichst regelmässige Nahrungsaufnahme, nicht überessen! 2-3 warme Mahlzeiten am Tag:
gut frühstücken, abends wenig essen. Suppen, Ausläufe, Eintöpfe

allgemeiner Yang-Mangel: Müdigkeit, Erschöpfung und permanent kalte Hände und Füsse, kein Durst und chronisches Frösteln.
–> Gewürztee trinken, wärmende Gewürze verwenden, wie Chili, Ingwer, Knoblauch, Pfeffer, Zimt und beim Kochen grillen, rösten, backen und braten bevorzugen

allgemeiner Yin-Mangel: kraftlose Unruhe, heisse Handteller, Fusssohlen und Brustbereich. Nachtschweiss, ständig Durst und trockener Mund und Rachen.
–> Beim Kochen mit viel Flüssigkeit kochen, kurze Garzeiten, Suppen, Eintöpfe und kühlende Gemüse und Früchte bevorzugen: Chicorée, Löwenzahn, Tomate, Gurke, Kiwi, Beerenfrüchte, Melonen und der Geheimtipp überhaupt: Staudensellerie. Hiervon ein grüner Smoothie mit Spinat, Kräutern, Salat SELBER machen und ihn zimmerwarm trinken!

Blutmangel: Mattigkeit, Schwindel, Blässe, Trockenheit, Schlafstörungen
–> schwarzer Sesam, Gojibeeren, Randensaft, alle Wurzelgemüse helfen, das Blut aufzubauen und beim Kochen saftige Speisen bevorzugen.

Qi-stagnation: wandernde Schmerzen im Körper, Spannungsgefühle, Muskelverspannungen nach zu wenig Bewegung,
–> leichte Bewegung, ein Spaziergang, eine heisse Dusche, wärmende Auflagen oder Salben aber auch wärmende Tees, z.B. Ingwertee, Yogitee und regelmässige warme Mahlzeiten

Lungen-Qi-Mangel: Husten, von chronischem kraftlosen Husten bis zum trockenen Bellen
–> Lungen unterstützen, befeuchten mit Birnenkompott, Weintrauben, Erdnüssen und Walnüssen als Superfood für die Lunge. Das Glas warme Milch mit Honig ist heute noch ein therapeutisch wirksames Getränk.

Erkältung: plötzlicher Beginn mit starkem Frösteln, Glieder- und Kopfschmerzen, wässriger Fliessschnupfen
–> Ingwer, frisch als Ingwertee zubereitet, wärmt er wunderbar und transformiert Schleim!

Fieber: plötzlicher Beginn mit Schwitzen, verstopfter Nase, fiebriger Hitze, Husten mit gelbem Auswurf.
–> Grüner Tee oder Pfefferminztee kühlt die Hitze.

Verdauungsbeschwerden: Schweregefühl im Kopf und den Gliedern, Durchfall, Blähungen, Appetitstörungen.
–> Gerste, Buchweizen, Hülsenfrüchte haben eine besonders unterstützende Wirkung. Kuhmilchprodukte meiden.

Magenbeschwerden: Übelkeit, Erbrechen, Magenbrennen, Druckempfindlichkeit.
–> Tomate als leichte Suppe oder als Eintopf mit Zucchini und Reis ist besonders bekömmlich und kühlt den Magen

Nierenschwäche: Schmerzen in der Lendenwirbelsäule und den Knien, Erkrankungen der Blase, Müdigkeit und Erschöpfung.
–> Rosinen, Walnüsse, Esskastanien (Marroni) sowie alle Hülsenfrüchte wirken Wunder für die Nierenkraft

Stoffwechselunterstützung, gerade jetzt im Frühling: –> alle grünen Gemüse, frische Kräuter, Bittersalate, Löwenzahn

natürlich sind das ganz allgemeine Tipps, die viel bringen. Wenn ich dir jedoch auf dich zugeschnitten ein paar Anregungen und Tipps geben kann, melde dich. Gerade Heuschnupfen und Beschwerden im Frühjahr, kann man gut ausgleichen, wenn man weiss, zu welchen (Lebens-)Mitteln man greifen kann.

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